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Wirkungsgefüge von Tieren auf Menschen
Biologische, physiologische,medizinische Wirkung (Bsp.) - Entspannung = Blutdruck, Puls und Stresshormone sinken - neuro- endorfine Effekte (Endorphine = Glückshormone) Glückshormone steigen an. z. B. man Lacht häufiger, Freude wird vermittelt - Anregung zu mehr Bewegung - stabiler Rhythmus - Taktile Stimulation - Körperkontakte Körperkontakte mit dem Menschen sind warm, machen Freude und haben eine Synchronischen Effekt
Pädagogische Wirkung
- Lernen mit allen Sinnen, man kann Unterrichtsinhalte mit dem Hund verknüpfen, das gelernte bleibt besser hängen (man lernt besser,wenn man es life sehen kann) - Motivationssteigerung (z.B. Kinder, die immer nur kurze Aufsetzte geschrieben haben, plötzlich eine lange Seite über den Therapiebegleithund in ihrerr Klasse schreiben) - Konzentration kann durch den Hund gesteigert werden - Mehr Momente des Gewähren-lassens (man läst mit Tieren länger etwas zu als ohne)
Psychologisch-heilpädagogische Wirkung - soziale - emotionale Integration -
- Entspannung- weicher, warmer Körperkontakt REGRESSIONSANSÖßE in ontogenetisch früher Entwicklungsphasen - Übergangsobjekt in kritischen Lebensphasen (Bindungslösungen wie Vorpubertät, Pubertät, Wechseljahre = Leere Nest-Syndrom) - Eisbrecher, Gesprächsstoff, Gruppenzugehörigkeit - Gesprächspartner (Verbalisierung) - Selbstsicherheit, Begleitung, Rhythmik - Analoge Kommunikation, Verbesserung der Wahrnehmung
Theologische (Weltansicht) Wirkung
- den Augenblick geniessen - Achtsam bleiben für den Augenblick - Verbindung zur Natur (Biophilie). Der Mensch hat einen Hang zur Natur, je natürlicher die Umgebung des Menschen ist, in denen er lebt, je glücklicher ist er
Theoretische Erklärung der tiergestützten Arbeit
- Biophilie - biologisch fundierte Affinität des Menschen zum Leben / zur Natur (naturähnlicher Lebensraum) aufgrund jahrtausendelanger Anpassungsprozesse - Co - evolution - Tierarten (Wölfe, Hunde), mit denen Menschen Jahrtausende lang in enger Gemeinschaft gelebt haben, wirken sich auf genetisch prädisponierte Verhaltenstendenzen aus. Ruhig liegende Tiere vermitteln dem sinnesphysiolgischem Mängelwesen Mensch - keine Gefahr = Entspannung - DU Evidenz (das Tier kann als Persönlichkeit gesehen werden) * Der Hund bekommt eine bestimmte Persönlichkeit, einen Namen * Der Hund wird Vermenschlicht, Interpretiert in das Tier Gleichnis zwischen Mensch und Tier * Der Hund ist nicht ersetzbar es muss genau dieser sein * Man baut mit dem Hund eine Beziehung auf * Es gibt 3 Aspekte beim DU - Evidenz a.) Introduction = Vermenschlichung b.) Simulation = Vermenschlichung c.) Analogy = biologische Ähnlichkeit
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